Pizza Porta
Karaoke Konnektion
Teig, Töne, Tote, Trier – Philosophie trifft auf Pizza
Max Immermann, ewiger Philosophiestudent und nicht ganz freiwilliger Pizzabote bei »Pizza Porta«, hat verdammt wenig Ahnung von Karriere, aber überraschend viel Erfahrung mit Chaos. Als er eines Abends eine vegane Quattro-Formaggi ausliefern soll, findet er seinen Stammkunden Karl-Heinz Weber tot auf dem Beifahrersitz seines Pandas. Mit einem Loch im Kopf, wo es nicht sein sollte. Und damit fängt der Ärger erst an.
Während Kommissar Knörr ihn als wandelnden Verdachtsfall betrachtet, stolpert Max Hals über Kopf in die lokale Karaoke-Szene. Eine höchst seltsame Parallelwelt voller Rivalitäten, verletzter Eitelkeiten, Spielschulden und Drohbriefe. Und plötzlich soll er selbst als »Geheimwaffe« beim Karaoke-Contest antreten, obwohl er nicht einmal unter der Dusche den richtigen Ton trifft.
Gemeinsam mit seinem enthusiastischen Freund Ali, der exzentrischen Susi Silberhahn, einem schief singenden Fanklub, einem mysteriösen Minimikrofon und der flüchtigen Katze Hermann, stolpert Max immer tiefer in ein Komplott rund um Musik, Intrigen und sehr
schlechte Entscheidungen.
Ein turbulenter Pizza-Krimi über Pizza, Philosophie und den vielleicht tödlichsten Wettbewerb der Stadt.
Was ist ein Pizza-Krimi?
Ein Pizza-Krimi ist ein Kriminalroman, der so tut, als ginge es um Mord und Ermittlungen – und plötzlich merkt man: Es geht mindestens genauso sehr um Pizza.
Pizza ist hier nicht nur Randfigur („Hallo, ich bin das Essen im Hintergrund“), sondern Schauplatz, Motiv und Stilmittel.
Menschen treffen Entscheidungen, weil Pizza im Spiel ist.
Und wie jeder weiß:
Pizza ist ein sehr schlechter Ratgeber – aber ein hervorragender Plotmotor.
In „Pizza Porta -Karaoke Konnektion“ geraten kulinarische Gags, chaotische Situationen und klassische Krimi-Twists in einen Mixer, drücken auf „Turbo“ – und heraus kommt ein eigenwilliger Pizza-Krimi, der so tut, als sei alles völlig normal.
Ist es aber nicht. Natürlich nicht.